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Vorgehensweise in Zeiten der Coronakrise


Derzeit ändert Corona die Rahmenbedingungen ständig.

Die Gesundheit unserer Kunden*innen, Mitarbeiter*innen genießt höchste Priorität.
Wir haben seit Beginn der Krise viele Webinare einführen können, dennoch planen wir auch weiterhin mit Präsenzveranstaltungen, um Ihren Anforderungen nach Austausch und Orientierung gerecht werden zu können. Dabei prüfen wir immer die aktuell gültigen rechtlichen Rahmenbedingungen.

 

Bleiben Sie gesund!

Ihr HM Training Solutions Team

Teilnehmerstimmen

  • »Sehr kompetente Refenten, ausgezeichnete Seminarbetreuung.«

    Martin Ritter, Senior Software Engineer, Commerzbank Frankfurt

  • »Praxisnah, wertvoll für die tägliche Tätigkeit.«

    Martin Müller, HSt. Leiter, DB Netz AG, Eschborn

  • »Lernen von Dozenten, die wirklich Ahnung haben.«

    Robert Bosch GmbH, Stuttgart

  • »Fachlich, didaktisch und menschlich hervorragende Veranstaltung.«

    Tobias Hebel, Referent IT-Sicherheit, BAAINBw, Koblenz

  • »Ein wirklich ausgezeichneter Kurs. Informativ, keine Zeit langweilig. Hat mich permanent gefesselt.«

    Manfred Hiller, ÖBB Infrastruktur, Wien

  • »Die Veranstaltung deckt adäquat alle aktuellen sowie interessanten und relevanten Security-Themen ab.«

    Dominik Chilla, Referent Systemdesign, Datev e.G., Nürnberg

  • »Es hat sich gelohnt, quer durch die Republik zu reisen, um an diesem Kurs teilzunehmen. Besonders die Beispiele aus der Praxis tragen zum Interesse des Kurses bei.«

    Rene Modlich, Atos IT Solutions and Services GmbH, Dresden

  • “Der Kurs war sehr informativ. Alles sehr gut organisiert. Die Kursleiter sehr kompetent und sympathisch.”

    Arsineh Keshishian, Software-Entwicklerin, WWK- Versicherungen

  • “Tolles Seminar, das einem die eigenen Fehler bewusst macht und dann auch noch Tipps gibt, diese in Zukunft zu vermeiden.”

    Martin Seidemann, Siemens AG, ABAP-Entwickler, Karlsruhe

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Blog

Aktuelle IT-Sicherheitslage weiterhin kritisch

  • Erpresser-Software hat bei Cyberkriminellen weiterhin Hochkonjunktur
  • Datenleaks erreichen neue Qualität - insbesondere im Gesundheitswesen
  • Covid-19 Pandemie: Gefährdung durch Pishing Attacken und Faktor Mensch im Home Office

 

Die IT-Sicherheitslage bei deutschen Unternehmen, Behörden und Privatleuten bleibt angespannt mit zum Teil dramatischen finanziellen, juristischen Konsequenzen, z.B. durch Produktionsausfälle, Betrügereien und Datendiebstählen. Zwar ist die in den vergangenen Jahren sehr bekannt gewordene Trojaner-Software Emotet mittlerweile aus dem Verkehr gezogen; aber die Idee, sich mittels Crypto-Ransomware unrechtmäßig Zugang zu IT-Systemen zu verschaffen, hat bei Cyberkriminellen weiterhin Konjunktur. Experten rechnen in der Zukunft daher mit Nachfolgern von Emotet, mit denen Unternehmen und Privatanwender finanziell erpresst werden sollen.

 

Ebenfalls erreicht die Bedrohung durch Daten-Leaks mit dem Abfluss von mehreren Millionen persönlichen Datensätzen und Bildern ins öffentliche Internet eine neue Qualität wie aktuelle Beispiele zeigen. Eine besondere Gefährdungslage liegt hierbei aber für Einrichtungen des Gesundheitswesens vor. Gelingt es Kriminellen, sich Zugang zu vertraulichen Patientendaten zu verschaffen, drohen neben den Datenverlusten nicht nur empfindliche Bußgelder, sondern auch ein weitreichender Vertrauensverlust in das Gesundheitssystem selbst. Cybersecurity-Lösungen zum Schutz vor Ransomware und zur Abwehr von DDoS Attacken können dabei helfen, die Sicherheit der IT-Infrastrukturen im Gesundheitswesen zu gewährleisten.

 

Ein besonderes Augenmerk verdient das Thema COVID-19 unter dem Gesichtspunkt der Cyberkriminalität. So wird beispielsweise die täuschend echte Nachahmung von Antragsseiten für staatliche Überbrückungshilfen missbräuchlich genutzt, um Hilfsgelder zu beantragen. Unternehmensbezogene Daten, die die Antragssteller auf den gefakten Seiten hinterlassen, werden von Cyberkriminellen unbemerkt abgegriffen und so Hilfsgelder beantragt.

 

Auch das Thema Homeoffice, das im Zuge der Pandemie zur Hochform auflief, bereitete den IT-Verantwortlichen Kopfzerbrechen. Zwar gelang es die IT-Infrastrukturen und -Geräte in den Heimbüros weitestgehend abzusichern. Der „Faktor Mensch“ bleibt allerdings weiterhin das schwächste Glied in der Sicherheitskette, z.B. durch die Nutzung kompromittierter Smart-Home-Anwendungen. Experten empfehlen daher unbedingt, sich an Modellen zu orientieren, die die zweifelsfreie Authentifizierung vor dem Datenzugriff durch Mitarbeiter gewährleisten.

 

Informationen zur IT-Sicherheitslage insgesamt sowie weiteren Details über Schwachstellen, Angriffsmethoden und steigende Komplexität in den IT-Landschaften können bei unserem Partner ERNW GmbH unter folgendem Link aufgerufen werden:

 

zu ERNW

Kontakt

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E-mail: info@hm-ts.de

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